in einer gegend, in der mobile kommunikation nicht möglich ist, orte namen haben wie christusgrün, froschbach oder hölle. in einer gegend, die so menschenleer ist, dass du bei einer autopanne gefahr läufst, elendlich zu verenden. in so einer gegend wird tischtennis gespielt. und das nicht schlecht! immerhin in der höchsten spielklasse bayerns, der oberliga...
das abgetrennte drittel der nordwaldhalle (oder so) war ausverkauft, die stimmung fränkisch zurückhaltend und die oberschiedsrichterin (!) erfreulich engagiert. sie stellte es den mannschaften sogar frei, die pässe der gegner zu kontrollieren...
die zuschauer waren erfreulich fair und die begrüßung herzlich. alles in allem ist das team vom ende der welt ein gewinn für diese liga. einziger wermutstropfen: dem gast 1 tisch zum einspielen hinzustellen und sich selbst auf 2 tischen einzuspielen kommt nie gut und hinterlässt einen faden nachgeschmack. vielleicht liest das ja der ein oder andere vom frankenwald und stellt in zukunft 1 tisch mehr auf.
kleiner tipp: plant bei spielen in nordhalben zeitlich sehr großzügig. es ist ein langer weg...
gruß
pl
p.s. in der rückrunde seid ihr fällig, ihr zwetschgenrestla, ihr fränkischen!