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Alt 19.12.2011, 12:04
User 17544 User 17544 ist offline
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AW: Brauchen wir einen (solchen) Bundespräsidenten?

Zitat:
Zitat von klugscheisser Beitrag anzeigen
Vielleicht bin ich deswegen so verbittert, weil auch frühere (und allerfrüheste) Amtsträger live erleben durfte, darunter auch solche, die zur Zeit als Ikone der Rechtschaffenheit angesehen werden.
Was willst du damit sagen

Das jeder von ihnen Wulff-gleiche Leichen im Keller hat

Lies mal bitte diesen FAZ-Artikel und denk mal drüber nach...

Frag dich mal was ein Mann wie Geerkens überhaupt in einer Wirtschaftsdelegation im Tross des BP bzw MP von Niedersachsen auf Staatsreisen zu suchen hat. Mir will nichts einfallen, was ein ehemaliger Gebrauchtwagen und Antiquitätenhändler, der dann in Juwelier und Immobilien gemacht hat für unser Land im Ausland tun könnte. Niedersachsen dürfte sicher einige mittelständige Unternehmer haben, die auf derartigen Staatsreisen wirklich sinnvoll aufgehoben sind.

Dann schau dir mal in dem Artikel an, wie das mit dem angeblich so günstigen Zinssatz (Den ich übrigens von vorn herein nicht erkennen konnte) gesehen wird. Hier wird es jetzt so dargestellt, als das es für die Familie Geerkens mehr Sinn gemacht hat, dass Geld zu 4 % an die Wulffs zu verleihen, als es für 3 % als Tagesgeld anzulegen.

Von einem väterlichen Freund namens Egon Geerkens ist selbst dem Biografen von Wullf, Armin Fuhrer, der eigentlich ganz gut recherchiert hatte, nichts aufgefallen.

Hochrangige CDU-Politiker wären aus meiner Sicht gut beraten, wenn sie sich mit uneingeschränkten Vertrauensbekundungen gegenüber CW zurückhalten würden. " Die stecken doch alle unter einer Decke!", ist nicht gerade das, was die Partei im Augenblick an Volkszorn noch gebrauchen kann. CW ist als BP verbrannt, dass sollte auch in der CDU jeder gemerkt haben. Da braucht es nicht mal großes Geschrei aus der Opposition. Dieser Privatkredit lässt sich nun mal durch nix schönreden. Egal ob der nun von Frau oder Herrn Geerkens stammt. Jedem ist klar, dass Wulff es vertuschen wollte.

Es geht hier nun mal nicht um ein Gläschen Chateau Petrus, zu dem er eingeladen wurde, sondern um eine halbe Million Euro, wo beide Seiten alles versucht haben, damit das nicht rauskommt. Aus dem Stück Sch**** macht niemand mehr ein Cremetörtchen...
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