wenn man das so "grob" (entschuldige bitte) macht wie du, gibt es überhaupt keines.
ich würde es im prinzip genauso machen.
JEDOCH Dragonspin hat weiter oben geschrieben, er möchte eine wissenschaftliche, bzw wissenschaftlich klingende Definition.
und da muss deine definition leider scheitern.
wie macht man es fest, was der meistbenütze schlag eines spielers ist, gerade bei so "mischformen" wie joe se hyuk (keine ahnung ob das richtig geschrieben ist).
stellst du dich bei jedem spiel daneben, und zählst wie viel topspins bzw abwehr schläge er gemacht hat, und je nach dem wird er zum abwehrer oder halbdistanzspieler?
oder zählst du ein ganzes jahr lang, mehrere turniere...?
was passiert, wenn ein konter/blockspieler gegen einen abwehrspieler spielt, und dann gegen ihn topspin spielt. wechselt er dann sein spielsystem generell?
ich denke das problem bei deiner definition sind a) die mischformen und b)der schwammige formulierung "meistbenützen schläge"
ein weiteres problem bei einer definition wäre, das man gegen viele spieler verschieden spielt (nicht unbedingt in der weltspitze, aber im breitensport).
ich persönlich habe noppen auf der rückhand und spiele nah am tisch noppenblock und harten vorhandtopspin, würde mich also spontan als topspin
-angriffsspieler bezeichnen. jedoch wenn ich gegen manche gegner nicht durchkomme mit meinen angriff, oder einen schlechten tag erwische, stell ich mich auch oft hinten rein und wehre ab. bin also selbst ne klassische mischform
wenn es nach den meistbenützen schlägen geht, wäre ich ein noppenblock-vorhandtopspin-abwehrspieler, da ich sehr variiere zwischen den schlägen.