Zum ersten:
fast jeder der da mitspielt hat mehrere Schläger
zum zweiten:
tunen tun fast alle, das gerät zeigt Tuner nämlich nicht an...
Zum dritten:
die "freiwillige" sollte man schon machen, dann kann nix passieren.
Zum vierten:
diese Messungen sind mir zehnmal lieber als irgendwelche ominösen Messungen mit netzlehre und Lupe. Wer dort teilnimmt, für den ist das gerät nix neues.
Zum fünften:
bei OX-Noppen muss man aufpassen, da oft ab Werk ganz knapp an 2mm dran.
Zitat:
Zitat von King990
Das war wirklich bitter. Es gab ja die Möglichkeit, seinen Schläger vorab testen zu lassen, aber wenn der Schläger schon einmal getestet wurde, geht man natürlich davon aus, dass er bei einem erneuten Test regelkonform sein wird...
Eigentlich finde ich die strengen Tests sehr gut. Als Spieler muss man sich eben daran gewöhnen, seinen Schläger IMMER vorab testen zu lassen und einen identischen Ersatzschläger oder zumindest zusätzliche Beläge dabei zu haben... Dann kann auch nichts passieren.
Klar ist es ärgerlich, wenn man kurz vor einem Spiel nochmal umkleben oder doch mit einem anderen Schläger spielen muss und ein Ersatzschläger ist natürlich auch mit zusätzlichen Kosten verbunden. Aber das ist mir lieber als 1-2 schwarze Schafe durchkommen zu lassen, die ihren Schläger tunen oder anderweitig behandeln.
(Das ist nicht auf Spieler oder Testergebnisse bei den HEM bezogen, sondern generell gemeint)
Probleme sehe ich in erster Linie bei den Messverfahren... Bei der Dicke des Belags variierten die Werte zum Teil beträchtlich (etwa 0,3mm mehr oder weniger). Es hing davon ab, an welche Stelle man das Messgerät stellte... Das Ergebnis kann dann doch nicht verlässlich sein?
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