Zitat:
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Zitat von Brett13;2199641
BTW: Mahler habe ich gestern wirklich gehört - wollte einfach wissen wovon du da sprichst - aber ich konnte dem wirklich nichts abgewinnen;)
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Abgewöhnen[/B]
Guter Tipp wie ich auch in dem Fall finde!
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Bei der Musik ist das bei mir genauso; ich mag auch von der Klassik nur Weniges und Mahler bisher überhaupt nicht ..
Der Kanon "Bruder Jakob" ist die Vorlage für den 3. Satz ..
Zum Abgewöhnen: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gerade Mädchen oft beim TT landen, ohne das selbst erklären zu können. Die Freundin ist auch da, der Trainer ist nett, es liegt auf dem Weg zu irgendwas, man ist im Trockenen, man kann die neuen Klamotten zeigen, man kann mit der Freundin tratschen ...
Trainerinnen haben es oft viel einfacher, Mädchen zum "trainieren" zu bringen, Männer (ich auch) sind manchmal da recht hilflos.
Hat man es aber mal geschafft, 5-6 harmonisierende Mädchen zusammen zu bringen, kriegste die uU nie wieder auseinander, egal, wie sich die individuelle Leistung entwickelt. Das sollte man tolerieren und fördern.
Ich glaube, Mädchen wechseln ihre Freundschaften viel seltener als Jungen.
Dass manche nicht gegen, sondern lieber mit der Freundin spielen wollen, würde ich ihnen nicht "abgewöhnen" - das habe ich schon versucht, und weg waren sie wieder! Mädchen im Verein sind aber wichtig; sie wirken mäßigend auf den Sprachgebrauch und das Verhalten der Jungen, andererseits können Mädchen und Jungen aber auch den freundlichen und respektvollen Umgang untereinander üben.
Und wenn sie dann "flügge" werden, ist es doch besser, sie kommen ins Training, weil man sich dort "unverdächtig" und ohne "Korbgefahr" treffen kann, als wenn man sich lieber woanders oder gar nicht trifft.
Das alles hat mit TT und Wettkampf wenig zu tun, kann aber Rahmenbedingungen schaffen