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Ich denke, es kommt immer auch ein wenig auf den gegner mit an, bei mir zumindest. Wenn ich merke, dass ich einen leicht aufbrausenden Gegner habe, dann spiel ich so unterkühlt wie ein Kühlschrank, weil sich der gegner dann nur noch mehr aufregt und wahrscheinlich verliert.
Hab ich einen eher ruhigen Gegner, dann zeig ich bei spektaklurären oder wichtigen Punkten auch meine Freude über den Punktgewinn, um ihm zu zeigen, dass ich motiviert bin und gewinnen will.
Außerdem denke ich, dass man mit seinen Emotionen am ehesten den positiven Ausgang des Spiels ermöglicht, wenn man die negativen versucht zu unterdrücken und die positiven zur weiteren Motivation nützt.
Wie man das im Spiel umsetzen kann, steht natürlich auf einem anderen Blatt..
Viele Grüße
Svend
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