Einzelnen Beitrag anzeigen
  #182  
Alt 13.02.2012, 14:46
Frank Schmidt Frank Schmidt ist offline
registrierter Besucher
Foren-Urgestein - Master of discussion ***
 
Registriert seit: 14.06.2000
Ort: Quierschied
Beiträge: 10.413
Frank Schmidt ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)Frank Schmidt ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)Frank Schmidt ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)Frank Schmidt ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)
AW: Click-TT vs. andere Systeme

Zitat:
Zitat von Brett13 Beitrag anzeigen
Für 250 Tausend stellst du vier sehr gut bezahlte Softwarespezialisten ein und betreibst ein wenn auch kleines Rechenzentrum für Peanuts selbst.
Im Saarland kannst du für 250.000 Euro 7-8 Softwarespezialisten einstellen.
Für einen Ergebnisdienst braucht man kein Rechenzentrum. Dafür mietet man irgendwo einen Server an und bezahlt allerhöchstens 200 Euro im Monat, eher weniger. Solange nicht einige Milliarden Chinesen parallel darauf zugreifen, reicht das locker aus.

Einen Ergebnisdienst an sich zu programmieren ist auch kein Hexenwerk. Die Grundfunktionalitäten dafür habe ich beispielsweise auch im Liveticker nachgebaut. Da gibt es auch Spielpläne, unterschiedliche Spielsysteme, Tabellen, Bilanzen usw. - um die Grundfunktionalität mit allen Fehlerabfragen und Ausnahmefällen nachzubauen braucht man nach meiner Einschätzung mit drei Leuten maximal 2 Monate. Einen Ergebnisdienst zu bauen, der mindestens so viel kann wie click-TT sollte in einem Jahr sehr gut machbar sein.

Allerdings ist es müßig darüber nachzudenken, das wird nie passieren. Bis heute konnte ich den DTTB noch nicht einmal davon überzeugen, die Durchführungsbestimmungen von nationalen Großveranstaltungen dahingehend zu ändern, dass die Ergebnisse nach jeder Runde veröffentlicht werden müssen. Davon, dass Leute im Bereich neue Medien eingestellt werden, sind wir noch Jahrzehnte entfernt - das können die bereits vorhandenen Mitarbeiter ja noch als 13. oder 14. Aufgabe nebenher mit betreuen. Aber das ist im Tischtennis vielerorts so, nicht nur beim DTTB und meiner Meinung nach auch mit ein Grund warum wir immer das Dasein einer Randsportart fristen werden. Was nutzt eine deutschlandweite Rangliste oder eine Trainings App wenn wir Ergebnisse von großen Turnieren, die samstags starten, erst montags veröffentlichen?

TT-Info ist übrigens in der Tat ein Ein-Mann-Betrieb, was damals auch das Kriterium war, das Bayern zu einem Wechsel bewegt hat.
Mit Zitat antworten