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Alt 17.02.2012, 10:07
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Zwetschg'nmanschgerl Zwetschg'nmanschgerl ist offline
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AW: 2.Bezirksliga Ammer/Würm, Herren 2011/2012

Zitat:
Zitat von ruinenmann Beitrag anzeigen
diese argumente kenn ich seit hundert jahren. ändert aber nix daran, dass sich der, der falsche aufschläge macht, einen vorteil verschafft, indem er sich nicht an die tischtennisregeln hält. man kann das verniedlichen oder nicht. ändert aber nix an der tatsache.
wie ich bereits sagte, bringt auch die dikussion nichts, andert ja eh nix.
Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen - mittlerweile praktiziere ich eine Kompromisslösung und frage als SRaT den jeweiligen Betroffen, ob ihn die falschen Aufschläge stören. Wenn man selbst spielt, ist es leider etwas anderes. Sehr beliebt dann die "Verteidigung": "Du machst ja selbst auch falsche Aufschläge!"

Ich finde die geschilderten Szenarien übrigens nicht so abwegig: In der Vorrunde hatten wir auch ein Spiel, in dem mein Gegner (meiner Meinung nach) falsche Aufschläge machte, mit denen ich große Probleme hatte. Das Match hab ich knapp gewonnen und auch das gesamte Spiel war nicht deutlich.

Im Übrigen halte ich es für eine Frage der sportlichen Fairness und des Respekts, ob man sich an die Regeln hält - und das ist unabhängig von der Spielstärke, Freizeitliga hin oder her.
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"Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht." (Albert Schweitzer, Arzt, 1875-1965)

Geändert von Zwetschg'nmanschgerl (17.02.2012 um 10:09 Uhr)
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