Aktuelles aus Grenzau:
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Gstettner zeigt durchaus Verständnis für den jungen Asiaten, wenn er sagt: "Chinesen tun sich oft im ersten Jahr in der Bundesliga schwer aufgrund der totalen Umstellung hinsichtlich Ernährung, Sprache und völlig anderen Lebensgewohnheiten. Das war einst sogar bei einem Chen Zhibin so." Dennoch ist für Gstettner eines klar: "Wenn Li Hu sich nicht gewaltig steigert und von der Einstellung her ändert, dann werden wir seinen Vertrag nicht verlängern."
Die Grenzauer stehen derzeit in Gesprächen im Hinblick auf die nächste Saison. "Der Markt ist in Bewegung. Es können jetzt schnell Entscheidungen fallen, doch bislang ist noch kein Neuzugang fix", versichert Gstettner. Einen auch für die nächste Saison gültigen Vertrag hat nur Zoltan Fejer-Konnerth, mit dessen 6:12-Bilanz Gstettner auch nicht zufrieden sein kann.