Einzelnen Beitrag anzeigen
  #23  
Alt 01.03.2012, 14:12
AllesineinerPerson AllesineinerPerson ist offline
registrierter Besucher
Forenmitglied
 
Registriert seit: 15.11.2003
Ort: Krefeld
Beiträge: 145
AllesineinerPerson befindet sich auf einem absteigenden Ast (Renommeepunkte nur noch im Bereich +10)
AW: Top 12 Bundesranglistenfinale Nachwuchs in Erkelenz

@ Iam,

das passt ja gut zu dem was ich bemerkt habe, das er weniger Vorhand als ich sonst sah, gespielt hat. Mir hat er mitgeteilt, das er bei den Westdeutschen krank gewesen sei, da dachte ich aber an ne Grippe oder so was. Schulterprobleme muss er aber trotz allem möglichst sicher auskurieren, weil sich so eine Sache sonst lange hinziehen kann. Bei etwa Schulter-Arm-Syndrom (ich weiß natürlich nichts genaues, ob es das ist) geht man in der Medizin von einem Verlauf zwischen 3 und 18 Monaten aus. Sich da zu früh in den Wettkampfbetrieb zurückzumelden bedeutet, es wird entsprechend länger. Wenn es das ist, so kann ich nur empfehlen es sehr ernst zu nehmen. Die Schulterposition im Schlaf zu prüfen (keine vorgelagerte Schulter) und mit Physiotherapeuten die unterschiedlichen Muskelgruppen für die Schulterbewegung in alle Richtungen noch mal gründlich aufzubauen. Weil dem meist die Sportliche Belastung mit unterschiedlich stark ausgeprägter Muskulatur zu Grunde liegt, die die Schulter mit der Zeit etwas vorgelagtert positioniert, so das durch den sportlichen Reiz natürlicherweise auftretende kleine Entzündungen deshalb nicht schnell ausheilen können, weil die Schulterverlagerung im Ruhezustand immer noch zu viel Reibungskontakte erfährt. Ich hatte dieses Schulter-Arm-Syndrom selbst 1993 und 1994. Spritzen haben mir nicht geholfen. Was mir letztlich geholfen hat, war das schlicht jemand mehrfach die Woche mit seiner Kraft, gegen die verschiedensten Bewegungsrichtungen des ausgestreckten Armes gegen gehalten hat. Das hat sogar Spaß gemacht, weil es gut tat und ich mir immer die hübsche Therapeutin dabei ansehen durfte.
Mit Zitat antworten