Ohne das interessante

Gespräch abwürgen zu wollen: Guckt ruhig bei Gelegenheit mal auf den Thread-Titel.
Tilda hatte, bedingt durch die Abwesenheit von Carina Jonsson (verletzt), Malin Pettersson (verletzt), Marie Olsson (?), Linda Mernsten, Frida Bengtsson (Laufbahnende), bedingt auch Kajsa Andersson und Nina Vakkila in Borås offensichtlich gar keine satisfaktionsfähige Gegnerin. Die Kleinen, die als Matildas Trabanten international mitspielen, haben noch nicht die nötige Stärke. Dass Matildas Service zum Besten gehört, was man in Europa zu sehen bekommt, ist ja nicht neu. Aber wenn die Finalgegnerin in vier Sätzen kaum einen Rückschlag unfallfrei übers Netz spielt... Au backe!
Die beste aus dem eigenen "Stall" gekommene Spielerin Österreichs tritt leider international nicht mehr an: Veronika Heine ließ sich immer gut zuschauen, und bei ihr reichte es für deutlich mehr als die RL.
Die letzten österreichischen Nachwuchsjahrgänge, die ich seit 2004 live bei einem internationalen Traditionsturnier des TTVN für Schüler am Tisch gesehen habe, verhießen weder bei Jungs noch Mädels viel Gutes. Was das angeht, sind unsere niederländischen Nachbarn um einiges stärker sortiert.
Vielleicht hätte Elena Waggermayer - übrigens ein klassischer Fall von "tu felix Austria nube" - vor ihrem Einsatz für Österreich in Dortmund die Staatsmeisterschaften mitspielen sollen. Fürs Halbfinale hätte es sicherlich gereicht.