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taktische variante der chinesen bei german open?
hab mal eine frage, die ich gerne an ein paar qualifiizierte verbandstrainer oder spieler aus der bundesliga stellen würde:
war letztes wochenende bei den german open und dabei ist ein schlag aus dem repertoir der chinesen aufgefallen, den ich vorher noch nicht so in der häufigkeit gesehen hab.
da ab den halffinalen bei den frauen und männern nur noch chinesen unter sich waren, war es besonders auffallend: alle shakehander haben auffällig oft bei kurzen rückschlägen, die in die tischmitte kamen, einen rückhand flip aus dem handgelenk mit viel sidespin gespielt, ähnlich der rückhand topspin bewegung. diese bewegung wirkte umso komischer, dass sie auch bei bällen, die eigentlich schon in der vorhand waren, angewendet wurden. dies hat mich umso mehr verwundert, als dass die tischaufteilung der chinesin doch eigentlich seit jeher auf die vorhand ausgelegt ist.
diese technik beschränkte sich nicht nur auf einen spieler, gab es mehrmals bei frauen und herren einzel zu sehen. wer kann sich darauf einen reim machen, was sind die vorteile davon?
ich fände es super, wenn sich ein paar verbandstrainer oder auch aktive spieler aus den höheren klassen dazu äussern würden, ich sehe in diesem schlag keine besonderen vorteile, vor allem bei der vorhand stärke der chinesen. und weiss jemand ob die das schon länger machen? bei der wm in paris hab ich diese technik so nicht gesehen.
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