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Emotionen im Tischtennis
Da ich durch den damaligen, neuen Bundestrainer Glenn Östh viel darüber gelernt habe, mit Emotionen umzugehen, könnte ich davon auch einige Dinge weitergeben.
Ich denke, daß unser Sport grundsätzlich Emotionen braucht. Wir dürfen unseren Sport nicht so leise nebenbei verschwinden lassen. Die Zuschauer(viele) wollen doch auch etwas in der Halle geboten bekommen. Ich erinnere mich an frühere Bundesligazeiten, als Hansi Fischer,Th. Roßkopf und Adel M. in Jülich spielten. Da war immer was los. Zwar manchmal etwas unfair und nicht nachvollziehbar, doch die Halle war voll und nach dem Spiel waren alle Beteiligten zufrieden.
Man sollte, wenn möglich bei negativen Erlebnissen cool und ruhig bleiben. Dem Gegner immer das Gefühl geben, daß man selber diktiert was gerade abläuft.Versuchen nicht durch negative Darstellungen aufzufallen(Abwinken Kopf schütteln...).
Der Gegner muß dazu gezwungen werden, sich ständig Gedanken zu machen. Er darf nicht das Gefühl bekommen, das Spiel steuern zu können.
Wir sagten immer: Man muß positiv arrogant wirken.
So, mehr dazu eventuell später.
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