Zitat:
Zitat von Jaskula
Bürgerversicherung heißt das Zauberwort, das schon seit Jahren in der Öffentlichkeit und inzwischen längst überfällig ist.
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Mit Zauberwort wäre ich sehr vorsichtig.
Du nennst es Bürgerversicherung, ich hab einfach mal politisch neutral Volksversicherung draus gemacht. Spielt eh keine Rolle.
Aber das beantwortet nicht die Frage, wie man die Ärzte honorieren sollte, damit diese im Patienteninteresse handeln und nicht so sehr im eigenen.
Zitat:
Zitat von Jaskula
Gerade deshalb ist es unsinnig, das Einkommen eines Arztes danach zu bemessen, welches Medikament er verschreibt oder welche Behandlung er durchführt.
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Fachärzte bekommen in der Regel einen pauschalen Festbetrag pro Quartal unabhändig davon, wie "intensiv" sie eine Patienten behandeln.
Zitat:
Zitat von Jaskula
Ein Arzt sollte gut verdienen wenn er möglichst vielen Menschen hilft
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Hört sich gut an. Und nun die One-Million-Dollar-Frage: Wie willst Du das anstellen?
Zitat:
Zitat von Jaskula
Zuverdiente über nutzlose Behandlungen und Bevorzugung von Privatpatienten sind nicht nur aus Geldgier entstanden, sondern weil es ansonsten schwierig wird, ein angemessenes Einkommen zu erzielen.
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Schön, dass Du dich als Retter der niedergelassenen Ärzte outest.

Es soll ja davon Ärzte geben, die schimpfen wie schlecht es heute ist, aber 5.000 Euro pro Monat auf die Seite legen, geht geradeso noch.