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Zitat von Edwin
Ich denke nur, dass die Einspielzeit m.E. nicht zum "trainieren" mit nicht am Spiel beteiligten Personen gemacht wurde. Sowas erledigt man vor dem Spiel.
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Diesen Gedanken teile ich auch, allerdings kann ich es eben einem Spieler nicht untersagen, sich mit seinem Betreuer einzuspielen. Ebensowenig kann ich ihn zwingen, mit seinem Gegner zu spielen - das geben alles die Regeln nicht her (s.o.).
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Zitat von Edwin
Weiterhin nimmst du mir (z.B. bei einem Turnier) durch deine Weigerung das Recht, mich einzuspielen, sofern ich ohne Betreuer angereist bin. Oder erwartest du von mir, dass ich mich, während ihr euch einspielt, nochmal eben auf der Tribüne umhöre, ob nicht irgendjemand Lust hat, sich mit mir einzuspielen? Das kann es doch auch nicht sein.
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Zum einen gehe ich mal von den "größeren" Turnieren aus, wo keiner ohne Betreuer spielt. Insofern ist da keiner alleine.
Das Einspielen am Tisch dient ja auch nicht dem warmwerden, sondern dem gewöhnen an die Spielbedingungen (Tisch, Licht, Ball...) für das kommende Spiel.
Und: Ist es als Spieler meine Pflicht, mich darum zu kümmern, dass ich meinem Gegner alle seine Rechte ermögliche? In diesem Fall denke ich nicht. Der Spieler muss in diesem Fall eben seinen Einspiel-Partner in der Hinterhand haben, falls sein Gegner sich nicht mit ihm einspielen will. Ob das jetzt unsportlich oder verwerflich ist, möchte ich hier nicht diskutieren.