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Zitat von sj
Sehe ich komplett anders: Auch im Nachwuchsbereich sollte es erlaubt sein, Spieler & deren Eltern anzusprechen. Wie sonst sollen evtl. nicht Insider erfahren, was für die Kinder möglich ist.
Besser wären meiner Meinung nach Vereinskooperationen, die finden aber leider selten statt.
Und diese Unterstellungen, dass das KLZ z.B. die Kinder aktiv beeinflussen würde, stimmt so nur zum Teil. Die Kinder reden untereinander, ein KLZ Trainer hält sich aber immer BEWUSST heraus und versucht auch auf direkte Fragen von Eltern, sehr diplomatisch zu antworten.
Es ist leider immer wieder das gleiche: Einige wenige Vereine betreiben hohen Aufwand in der Nachwuchsarbeit, erzielen Erfolge, "locken" dadurch Spieler aus dem Umkreis an und die abgebenden Vereine gehen in die Ecke und schmollen anstatt für eine positive Stimmung zu sorgen, die Chance, dass die Spieler nach einigen Jahren irgendwann wieder in den Heimatverein wechseln, ist ja nicht allzu gering.
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Danke!! Hätte es nicht besser ausdrücken können. Gerade im Jugendbereich täten die Vereine gut daran gemeinschaftlich die Jugendförderung voran zu treiben. Das kommt unserer ganzen Region zu Gute. Es sollte hier im Vergleich zum Vereinsinteresse in erster Linie die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen im Vordergrund stehen.
Niemand vergisst wo er mit dem Tischtennisspielen angefangen hat. Und wenn der Herrenbereich dort einigermaßen attraktiv ist und jugendfreundlich, werden solche Spieler immer wieder gerne zu Ihren Heimatvereinen zurückkehren. Die größte Gefahr für Jugendliche sehe ich darin, das Sie aufgrund mangelnder Förderung die Lust am Sport verlieren, und davon haben wir am Ende alle nichts.
In besagtem Fall zwischen Dortelweil und Florstadt, sollte allerdings auch darauf geachtet werden das den Vereinen nicht die komplette Zukunftsplanung auseinander gerissen wird. Hier bedarf es auch einer ausreichende Kommunikation zwischen den Vereinen.
Kann das bei Dortelweil schlecht beurteilen, weil ich da nicht wirklich jemanden kenne, aber wenn ich mir die Mannschaft von letzter Runde so ansehe, gibt es dort nur den Frederik Sagermann der BOL-Format hätte. Und mit einer Mannschaft, die bis auf eine Ausnahme dann fast alles verliert, tut sich kein Verein einen gefallen.