Ich schlage vor, rechtzeitig mit den Kindern nicht nur Technik, Kondition und Koordination zu trainieren, sondern sie bereits auf mentales Training einzustimmen. Ich habe anfangs von meinem Sohn erzählt (9 Jahre), der durchaus heute noch ab und zu weint, und mir bestätigt, wer will es nicht.
Immer wenn er merkt, daß er sich aufregt, Tränen kommen oder ähnliches hüpft er jetzt leicht auf der Stelle
und atmet mindestens dreimal tief aus. Dadurch verkrampft er nicht so. Nach ein paar Wochen Übung macht er das jetzt automatisch.
Das zweite was ich mache, ist: Wir üben Theater spielen, d.h. Gefühle ohne Laut darstellen und erkennen. Er merkt, daß wenn er das macht, diese Gefühle auch fühlbar sind.
Vielleicht kann uns ja unser "Psychoguru" Siegmund Freud auch noch Tips geben.
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Freddie,
mit Skol und einem Cheerio
macht Tischtennis mein Leben froh.