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Das einzige, was man wirksam machen könnte, ohne die sportlichen Aspekte anzugehen, die nun mal oft sehr schwer veränderbar sind, ist der Weg, die Bindung der Jugendlichen an den eigenen Verein durch das gesellschaftliche Miteinander und die Einbindung in Trainingsarbeit o.ä. zu fördern..
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Das ist ein zweischneidiges Schwert, gerade die Einbindung in die Trainingsarbeit bzw. zb, Kostenübernahmen von Trainer C etc.
Sicher es bindet, weil ja eine "Geldschuld" entsteht, nur besser wird der betreffende dadurch auch nicht und selbst wenn er dann eine C Lizenz hat, welche "Spielstärke" soll er dann weitergeben?
Mit wem soll er das Theoretisch erlernte adäquat umsetzen, wenn zb. die 1 Herren nur aus Autodidakten besteht, die ihren Spielstil lediglich versuchen zu Kopieren bzw. weiterzugeben.
Konflikte sind vorprogrammiert, in der Regel zwischen der:
Das war schon immer so, seit 20 Jahren und das habe ich AKTUELL gelernt das macht man Heutztage so und so Fraktion.
Man muss sich halt entscheiden, entweder man will besser werden oder man macht einen auf "heiler Verein" wo der Spass und die Gemeinschaft im Vordergrund steht.
Man muss halt wissen ob man idealerweise in einer Truppe spielen will, wo nicht nur das Obere Paarkreuz Punkte bringt und aus der Mitte und unten gelegentlich etwas kommt und man unter umständen Jahrelang KK spielt, weil die Gesamtspielstärke für einen Aufstieg einfach nicht reicht.
Oder in einer "zusammengewürfelten" Truppe wo aus jedem Paarkreuz Punkte kommen, weil entsprechende Spielstärke vorhanden ist.
So groß ist die Auswahl leider nicht in der heutigen Zeit, TT ist halt kein Fußball.