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Den "Notvorständen" fehlt oftmals die Zeit und Energie mehr zu machen, als unbedingt nötig. Und selbst wenn man die finanzielle Situation in den Griff bekommt, findet man keine Übungsleiter. Obwohl ständig welche ausgebildet werden.
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Sicher es werden Übungsleiter ausgebildet, allerdings ist es meistens eine Bindungsmaßnahme als eine Investition in die Qualität des Trainings.
Ich wüßte auf Anhieb 2 Vereine in denen bis zu 4 C Trainer vorhanden sind, die es aber in den letzten 3-4 Jahren nicht geschafft haben aus den untersten Jugendklassen heraus zu kommen.
Auch die Ausrüstung ist Top Neue Netze, Neu Tische, Balleimer etc. allerdings fehlt es an einem.
Dauerhafter Einsatz!
Sicher es gibt dort auch Ehrenamtliche, nur gefordert wird wie von einem Lizensierten Trainer, ohne Bezahlung versteht sich.
Weil das Geld in der Regel an die Lizenztrainer geht, deren Arbeit aufgrund von desinteresse, Zeitmangel etc. relativ uneffektiv ist.
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Ja auch das spielt da mit rein. Das Problem ist das Tischtennis kein besseres Image mittelfristig bekommt (schon garnicht durch dauernde Regeländerungen). Ich wüßte auch nicht wodurch. Leider.
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Die Regeländerungen sind das geringste Problem!
Es erfolgreich nach außen zu vermitteln das TT auch eine Leistungssportart ist, die sogar noch sehr schnell sein kann

Wenn man gefragt wird was man als Hobby macht umd man sagt TT, kommt in der Regel:
Du spielst Ping Pong?
Es ist eher die Konzeptlosigkeit die in vielen Vereinen Tagesordnung ist, daraus resultiert Eintönigkeit und Monotonie.
Sicher Systemtraining kann auch Öde sein, aber es ist ja nicht der Hauptbestandteil eines Trainings.