Zitat:
|
Zitat von Keyser Soze
das ist ja nun ziemlich unlogisch:confused:
... wahrscheinlich kam die die endphase der alten langen sätze deshalb spannender vor, weil's bis zum 16:14,o.ä. langweilig war! ... beim 11er-satz ist es ja gerade von beginn an spannend, oder zumindest vom 6:4 an, d.h. unterm strich viel mehr spannung übers ganze spiel verteilt, nicht nur zweimal am satzende
...11=    
|
Hallo!
Nee, das finde ich nicht unlogisch.
Stell dich einfach mal mit einem Kumpel an den Tisch zu einem Trainingsspiel und
spiele den 3 Satz ( oder meinetwegen den 4. ) nach alten Regeln bis 21.
Das ist etwas anderes.
Bis 11 geht es gleich entscheident los. Ein Druck ist da, ok.
Bis 21 macht der Gegner unterschiedliche Aufschläge und und und und und
Du mußt dich imho über längere Zeit anders konzentrieren.
Das Spiel bis 21 ist etwas ganz Anderes und garantiert nicht schlechter.
Aber es ist nun mal so. Wir haben nun mal ( zur Zeit noch ) diese Regel.
BTW:
Meine Kurzen lasse ich beim Training, wenn auf einmal zu viele lustlos
durchhängen ein Kreuzchen- Turnier spielen... immer nur einen Satz
bis 15, Aufschlagwechsel nach dem dritten Punkt. Das ist auch nicht
schlecht. Auch wenn die alleine mal spielen höre ich beim Zählen, daß
sich geschätzte 33-40 % beim Trainingsspiel auf diese Zählweise zum
Spaß einigen; ein Teil der A-Schüler wählt einen Mittelweg....