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Alt 08.08.2012, 06:49
jimih1981 jimih1981 ist offline
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AW: DER Thread für politisch Interessierte

Nee ist es nicht er war und Brandt Finanzminister und hat da schon Schulden aufgehäuft und als Bundeskanzler hat er damit gleich weiter gemacht. Der Staat darf sich nicht verschulden denn damit enteignet er seine Bürger gegen ihren Willen.

"Helmut Schmidts Vorgänger hinterläßt 25 Milliarden und 498 Millionen Euro Schulden. Helmut Schmidt beginnt als Finanzminister mit 27 Milliarden und 870 Millionen Euro und steigert damit die Schulden des Bundes unter Regierungschef Willy Brandt gleich zu Beginn seiner bundespolitischen Regierungslaufbahn um 9,3%. Insgesamt steigert Helmut Schmidt die Schulden bis 1982 auf 157 Milliarden und 722 Millionen Euro. In seiner ganzen Amtszeit als Finanzminister und Bundeskanzler bringt er es nach dem Zinseszinsmodell auf eine durchschnittliche und geradezu extreme stetige Schuldenwachstumsrate von 16,6%. Mittelt man die jährlichen Zuwächse, ergeben sich sogar 18,6%. Demgegenüber steigt das stetige Wirtschaftswachstum gemessen am Bruttoinlandsprodukt in dieser Zeit 1972 bis 1982 nur um durchschnittlich 6,9% an, das arithmetische Mittel der jährlichen Zuwächse beträgt 7,15%. Wie man sieht, wachsen die Schulden unter Helmut Schmidt extrem und jährlich um das rund 2,4 fache des BIP, was bei Fortschreitung nach der Wachstumsformel rein mathematisch in einer Katastrophe enden muß. Ab dem Öl- und Wirtschafts-Krisenjahr 1974 wird es ganz dramatisch und die jährliche Verschuldung des Bundes erholt sich in der ganzen Amtszeit Schmidt nie mehr, woraus folgt, daß Bundeskanzler Schmidt nie über ein vernünftigtes Haushaltskonzept und ebenso wenig über eine entsprechend vernünftige und verantwortungsbewußte Finanz- und Wirtschaftspolitik verfügte. "

Sollte überprüfbar sein , konnte das jetzt nicht in der Kürze.

Geändert von jimih1981 (08.08.2012 um 06:51 Uhr)