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AW: Nach Roboter treff ich nichts mehr
Obachecka, dass was du als Problem betrachtest ist eher der Vorteil eines Roboters, wenn du die Rezension von Siegfried Freud gelesen hast, hätte sich dein Posting eigentlich erledigt!
[QUOTE]Beim Training mit dem Roboter stabilisierst du Schlagbewegungen auf einen Schlag. Allerdings hast du auch die Möglichkeit, diesen Schlag variabel zu spielen: mal mit fester Schlägerhaltung (mehr Tempo und Druck), mal mit lockerer Schlägerhaltung (weniger Tempo und mehr Spin).
Du kannst mit dem Roboter noch regelmässige Beinarbeit üben, z.B. Umspringen. Diese kannst du auch mit Tempo- und Schlagvariationen spielen. Auch Flips als Aufschlagannahme kannst du hier gut trainieren.
Allerdings ist es anschliessend auch notwendig, diese stabilisierten Techniken in das Spiel einzubauen. Dies hast du scheinbar nicht getan.
Du solltest bei den ersten Trainingseinheiten mit den Trainingspartnern dieselben Übungen machen, wie mit dem Roboter. Anschliessend Übungen, die Schritt für Schritt zum freien Spiel hinführen (z.B. Aufschlag mit US - Flip - Konter/Topspin - Gegenkonter/Gegentopspin - ...)
Erst wenn diese Übungen stabilisiert sind, solltest du zum freien Spiel übergehen. Dann hat das Training mit dem Roboter einen effektiven Nutzen./QUOTE]
Am Roboter kannst du eigentlich fast alles machen, OS, US, Normal (das kann wohl jeder Roboter) hieraus kann man og. Spielformen ableiten. Am Roboter lernst du die Bewegungsabläufe und machst sie sicher, ist doch wesentlich einfacher als bei unterschiedlichen Schnittvariationen, wenn der Schlag dann beherrscht wird, ist es doch ein leichtes den Bewegungsablauf dem unterschiedlichen Schnitt anzupassen.
Ausserdem für die Beinarbeit absolut spitze, stell den Oszellerator ein VH, Mitte RH usw immer mit der VH im entsprechenden Tempo geht mit allen Schnittvariationen und nach 100 Bällen weisst du was du getan hast, gerade TS, Schuss und Flip auf starken US ist hervorragend möglich, usw. usw., alles nur eine Sache der Vorstellungskraft. Kann mich kaum erinnern, mal gegen einen Abwehrspieler verloren zu haben.
Ansonsten hat Siegfried Freud ja schon alles super beschrieben.
Sonnige Grüsse
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