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AW: Im Dunstkreis von Urkundenfälschung, Macht, Geld und Liebe
Habe mir den Text oben kopschüttelnd durchgelesen.
Wie kann man denn bitte eine Unterschrift der Tochter fälschen, dabei geht es ja nicht einmal um eine Unterschrift in Vertretung oder sonstiges, wobei man nicht einmal die Tochter nach ihrer Meinung gefragt hat?
Meiner Meinung nach liegt die alleinige Schuld da auf Ihrer Seite und nicht beim DTTB. Allein der Gesichtspunkt, dass die Unterschrift gefälscht worden ist und ohne Mitwissen Ihrer Tochter getätigt würde, stellt in meinen Augen einen vom DTTB zu überprüfenden Punkt dar. Weiß aber nicht, wie die Rechtslage dort ist. Aber dafür gibt es ja die Rechtsexperten des zuständigen Sportgerichtes.
Zu attestieren, dass der DTTB Ihre Tochter zu einem Sozialfall machen würde ist in meinen Augen nicht haltbar. Ihre Tochter wird sich ja nicht ausschließlich über den Tischtennissport finanzieren, ansonsten kann sie sich jetzt bei Ihnen bedanken und bei niemandem sonst. Dort steckt eine gewisse Blauäugigkeit in Ihren Aussagen. Hätte Ihre Tochter selbst die Unterschrift geleistet, würde ich Ihre Missgunst verstehen können, aber unter den von Ihnen geschilderten Umständen, stellt es rein ein Verschulden aus Ihrer Richtung dar.
Was Kroppach gemacht hat, wird natürlich oben aus Ihrer subjektiven Sicht dargestellt, dort sollte sich einer der dort im Managment tätig ist einmal zum Vorfall melden, bevor man nur die eine Seite hört und sich ein vorschnelles Urteil bildet. Jedenfalls geschieht Ihr Unmut aus der Enttäuschung heraus, dass Ihre Tochter wohl ein Jahr nur trainieren kann. Hiermit müssen Sie sich in meinen Augen aber mit auseinandersetzen und nicht der DTTB oder Kroppach. Eine vorherige Prüfung durch den DTTB wäre natürlich wünschenswerter gewesen, damit nicht eine nachträgliche Rechtssprechung hätte gefällt werden müssen, die zu Ihren Ungunsten, bzw. zu denen Ihrer Tochter ausgefallen ist.
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