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AW: Im Dunstkreis von Urkundenfälschung, Macht, Geld und Liebe
kam es beim STTB zu einem Sinneswandel?
Es ist in der Tat ärgerlich -v.a. für beteiligte Unschuldige - dass das Sportgericht jetzt anders entschied als der DTTB in erster Instanz.
Allerdings kann so etwas eben vorkommen, wenn man nicht alltägliche Vorkommnisse im nachhinein näher beleuchtet und bewertet. Und vielleicht ist man zu dem Schluss gekommen, dass die gefälschte Unterschrift möglicherweise bewusst als Option eingesetzt wurde, um im nachhinein noch - zum Vorteil beider Vertragsparteien - den Vertrag für nichtig erklären zu lassen. Immerhin steht ja der Weg der Revision offen.
Und dass man hier in diesem Forum seine persönliche Meinung zu dem Thema kundtut ist doch wohl auch Sinn und Zweck dieses Forums. Hätte Peter Mühlbach keine Meinungsäußerungen gewollt, hätte er den Thread nicht erstellen dürfen.
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