Vielleicht wäre es besser nicht das Ganze nicht unter tt-news breitzutreten sondern bei einem Anwalt zu konsultieren. Das Ganze hat ja schließlich arbeitsrechtliche Konsequenzen und die Entscheidung des DTTB Sportgerichts könnte durch die einer ordentlichen Gerichtsbarkeit evtl. ausgehebelt werden.
Auch der Vater von Kathrin Mühlbach wäre sicher gut beraten sich einen Anwalt zu suchen. Das bewußte Unterzeichnen eines Arbeitsvertrags mit falschem Namen ist schon ein Husarenstück.