Zitat:
Zitat von mithardemb
Das verstehe ich jetzt nicht ganz. Gemäß dem ersten Beitrag hat Schwabhausen doch nichts damit zu tun. Sie hat doch den Wechsel nach Fraulautern vor Juni rückgängig gemacht (oder für ungültig erklärt) indem sie den Wechsel nach Leipzig beantragt hat.
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in der WO steht, zumindest in Bayern, dass der Wechsel rückgängig gemacht werden kann. Das geht aber nur mit dem abgebenden Verein u. alle Parteien mussen der Rücknahme des Wechsel schriftlich zustimmen.
Gibt es, was ich nicht weiß, diesbezüglich auf DTTB Ebene andere Bestimmungen? Falls das mit dem Unterschriftsgehabe vom Vater seine Richtigkeit hat, kann es nur eine Möglichkeit geben. Die Spielerin bekommt wg. falscher Angaben ein Sportgerichtsurteil bzw. der in diesem Fall Geschädigte behält sich eine Klage vor einem ordentlichen Gericht vor.
Aber was gelten schon Verträge (Wechselantrag)? Wenn die Finanzen stimmen, wird man sich schon einigen. Auf alle Fälle muss die DTTB Sportgerichtsbarkeit dem Ganzen schon nachgehen (Überprüfen der Echtheit der Unterschrift etc).
Was natürlich noch sein kann, dass K.M. sich nur fürs Spielen interessiert, das Ganze Drumrum ist ihr egal, "der Papa wirds schon richten" (Peter Alexander).