Einzelnen Beitrag anzeigen
  #9  
Alt 17.12.2003, 13:16
JanMove JanMove ist gerade online
registrierter Besucher
Foren-Urgestein - Master of discussion **
 
Registriert seit: 10.01.2002
Ort: Aargau, Schweiz
Alter: 57
Beiträge: 9.681
JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)JanMove genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
Re: Verwarnung im Einspielen?

Bei Störspielern am Tisch ist es mir im Prinzip ja egal wie eingespielt wird, das bringt eh nichts. Aber wenn ich gegen ne klassische Schnittabwehr mit Material spiele würde ich eben doch gerne mal so 5 bis 10 Tops am Stück auf den Schnittbelag spielen und irgendwann später das gleiche auf die lange Noppe, um den Effet richtig einschätzen zu können. Aber in der Regel läuft es dann so ab, dass der "Verteidiger" beim Einspielen auf der NI-Seite nur kontert oder sogar schiesst. Spielt man dann auf die NA-Seite wird der Schläger gedreht und es passiert das gleiche wie zuvor.

Wie schon gesagt, mir macht das nicht besonders viel aus, aber ich finde es unsportlich sich so einzuspielen, genauso wie wenn einer beim Einspielen nur wild in der Gegend herumschiesst bzw. versucht den Gegner mutwillig auszuplatzieren!
Es hört sich vielleicht etwas blöd an, aber "richtig" Einspielen vor dem Match will ebenso gelernt sein wie ein vernünftiges Systemtraining.

JanMove

Geändert von JanMove (17.12.2003 um 13:22 Uhr)
Mit Zitat antworten