Zitat:
Zitat von Patrese
Was mich so erstaunt ist, dass ich auf Unterschnitt und Überschnitt ganz gut flippen kann. Allerdings besser mit der Rückhand. Aber bei den leeren oft harmlos aussehenden kurzen Aufschlägen bekomme ich Probleme selber Schnitt und Tempo zu erzeugen. Wenn ich also aggressiv spiele geht der Flipp auf einen leeren Aufschlag oft ins Aus oder ins Netz. Ich habe das Gefühl dass das Treff-Fenster ziemlich klein ist 
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Das ist gar nicht erstaunlich sondern eigtl. ganz normal. Es ist bedeutend leichter einen rotationsreichen Ball mit eigener Rotation zu versehen. Begründen kann das sicherlich ein Physiker aber das ist einfach Fakt aus der Praxis für mich. Deswegen ist z.B. im Doppel der leere kurze Aufschlag der Beste für mich und auch gegen mich weil ich damit immer Probleme habe aber pssst

Was will man auch dagegen groß machen... bei einer guten Länge ziehen fast unmöglich und riskant weil er oft rausgeht. Flippen technisch äußerst anspruchsvoll, auf moderaten Unterschnitt flippe ich dagegen am liebsten. Kurz legen schwierig, bei mir steigt der Ball oft und ist leicht Beute. Die Profis, vor allem bei Baum fällt mir das oft auf, machen eine sehr aktive, kurze Hackbewegung, während wir Amateure erfahrungsgemäß zu vorsichtig sind und nur hinhalten... wie gesagt, der Ball steigt dann oft.
Muss das selbst auch mehr trainieren, aktiver die leeren Aufschläge anzunehmen und meine eigene Schlägerbewegung größer zu machen. Mit etwas Training sind dann sicher aggressive Schupfs und gute Flips möglich gegen diese fiesen leeren Aufschläge.