Sehe ich überwiegend ganz genauso wie Schneller, besonders stimme ich seiner folgenden Aussage zu:
Zitat:
Zitat von schneller
Nach meiner Ansicht ist es ein Hauptproblem, dass im Tischtennissport die Spieler ihren privaten Befindlichkeiten einfach den Vorzug geben. Hier ist eine Geburtstagsfeier, dort eine Hochzeit und an einem anderen Wochenende geht man lieber Ski- oder Radfahren. Und diese Termine sollen bei den Terminwünschen auch berücksichtigt werden.
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Das eigentliche Problem sind aber nicht diese Leute (mit eigentlich anderen Prioritäten als Tischtennis), sondern diejenigen Vereins- und Verbandsfachwarte, für die Tischtennis ein wesentlicher Bestandteil ihrer Freizeit ist, die sich aber dennoch den Befindlichkeiten der anderen unterordnen.
In der Realität wird es natürlich immer auf einen irgendwie gearteten Kompromiss hinauslaufen, allzusehr verbiegen sollte man sich meiner Meinung nach allerdings nicht. Wenn einer andere Prioritäten hat, bitteschön! - aber dann sollte er nicht von Haus aus erwarten, dass alle anderen darauf Rücksicht nehmen.
Die Tischtennis-Szene hat einfach generell zu wenig Selbstbewusstsein!
Merke: Wenn einer deutlich zu erkennen gibt, dass er kein Problem damit hat, wie ein Fußabstreifer behandelt zu werden, dann wird er auch wie ein Fußabstreifer behandelt (ich bitte um Nachsicht für meinen vermutlich altersbedingten Zynismus).