@Brett13:
Zitat:
Zitat von Brett13
In wie weit das bei einem wohl bis Dato noch nicht stattgefundenen Protest bestand haben würde bliebe allerdings abzuwarten.
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Natürlich, allerdings hätte ich da keine großen Befürchtungen.
Da du immer noch Zweifel an der Regelkorrektheit dieses Vorgehens anmeldest warte ich weiterhin auf einen sachlichen Einwand deinerseits auf die oben von mir wiedergegebene Argumentation:
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Zitat von Lrephcsak
Das vom OSR gesehene Disziplinarvergehen wird als faktisch gewertet (s. dazu unten) und da der SRaT dafür keine Karte zeigt, entscheidet der OSR auf falsche Regelauslegung, die er korrigiert und auf Karte entscheidet. Daß der OSR dann dem SRaT die Karte erst in die Hand drückt und ihn die zeigen läßt, erspart man sich aus Gründen der Praktibilität.
Zugegeben: Eigentlich müßte der OSR dieser Argumentation folgend zunächst den SRaT befragen, ob er das Vergehen auch wahrgenommen hat (denn das ist der Bereich Tatsachenentscheidung des SRaT). Das unterbleibt bequemerweise (Begründung: er unterstellt, der SRaT habe es aus Gründen der Offenkundigkeit auch wahrgenommen) wohl meistens, s.d. man dem SRaT in der Tat wohl ein (entscheidendes) Einspruchsrecht gegen eine vom OSR gezeigte gelbe oder gelb/rote Karte zubilligen müßte.
Dieses wird mangels Regelkenntnis von den entsprechenden SRaT aber wohl seltenst genutzt. 
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Zu:
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Zitat von Brett13
Ebenso fragwürdig ist das Schreiben des DTTB zur aktuellen RL/OL-Saison. Dort wird auf die gängige Praxis, dass in der RL/OL stets ohne offizielle SRaT agiert wird nicht wirklich eingegangen, sondern es befinden sich in dem Schreiben - aus meiner Sicht - unsinnige Hinweise darauf was der OSR offiziellen SRaT alles mitzuteilen hätte, wenn es sie denn dort geben würde. Mehr als seltsam, wie ich finde...
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Ich mag mich täuschen, aber die von dir beschriebene "gängige Praxis" gilt erst mal nur für den WTTV, möglicherweise gibt es andere Landesverbände, in denen z.B. in der RL (im WTTV abgeschaffte) BSR als SRaT fungieren?
Richard