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AW: 3. Bezirksliga Würm 2012/2013
Der letzte Teil befasst sich mit dem Tabellenkeller.
8. SC Au München
Nicht ganz unerwartet kommt das Abrutschen der Auer in die Abstiegszone. Als Aufsteiger in der letzten Saison noch auf Rang vier vorgeprescht, musste der SCA im Sommer Spitzenspieler Andi Hilpert zu den Weiß-Blauen ziehen lassen. Ohne ihn taten sich die Münchner schwer, nur das sehr überraschende 9:3 über Thalkirchen III sorgte für Furore. Ansonsten konnten die Auer nur gg. Schlusslicht Neuaubing doppelt punkten.
Spieler der VR:
Als einziger Auer Spieler erspielte sich Manfred Klak eine positive Bilanz (6:5). Dabei spielte Manfred in der letzten Saison noch in der 2. Kreisliga. Stark auch die 4:0-Bilanz im Doppel mit Noppenlegende Ludwig Ziermeier.
Prognose:
Es wird für Au wohl ein Kampf bis zum letzten Spieltag. Ihre vier Vietnamesen auf den Positionen 1 bis 4 müssen sich auf jeden Fall steigern, wenn das Team die Liga halten soll.
9. PSV München II (5:13)
Eher unglücklich verlief die Vorrunde für die Unentschieden-Könige des PSV. In den ersten vier Spielen trennten sich die Münchener gleich dreimal Remis gegen schlagbare Gegner. Danach gab es noch einen Sieg gegen Neuhausen, zuletzt setzte es aber vier Niederlagen in Folge und das Abrutschen auf den vorletzten Platz. Größtes Problem war sicherlich die fehlende Konstanz in den Aufstellungen. Nur zwei Spieler machten alle Spiele, nur zweimal Mal konnte das Team komplett antreten.
Spieler der Vorrunde
Nur Andi Singer spielte eine positive Bilanz, die war mit 9:4 im MPK aber mehr als ordentlich. An ihm liegt es nicht, dass der PSV ganz unten drin hängt. Zudem erspielte er mit Thorsten Lübeck eine gute Doppelbilanz (4:2).
Prognose:
Nur wenn der PSV endlich öfter zumindest annähernd komplett spielt, ist der Klassenerhalt sicher. Ansonsten droht Bibbern bis zum Schluss.
10. ESV SF Neuaubing (1:17)
Sie waren vor der Saison die großen Außenseiter, die sympathischen Aufsteiger aus Neuaubing. Dennoch wehren sie sich bislang tapfer, holten zumindest gegen den PSV einen Punkt und waren gegen Neuhausen dicht dran (7:9). Um die rote Laterne abzugeben, reichte das aber natürlich nicht.
Spieler der VR:
Rudi Zehnter überzeugte mit einer 6:5-Bilanz. Dass ausgerechnet er, der die einzige positive Bilanz der Sportfreunde erspielen konnte, den Verein verlässt, ist wirklich bitter für den ESV.
Prognose:
Es wird wohl nicht reichen für die Neuaubinger. Ohne Rudi wird es noch schwerer für den ESV. Aber der ein oder andere Überraschungssieg ist dem Team durchaus zuzutrauen.
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