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AW: Vollständige Schrift auf dem Belag
Die interessantere Frage ist doch, was zur eindeutigen Identifikation hinreichend ist.
Man denke sich mal eine Situation aus:
Folgende Beläge gäbe es
Schmetterling S535 (zugelassen)
Schmetterling S534 (nicht zugelassen)
Schmetterling S533 (zugelassen)
Wenn da jemand die letzte Ziffer absägt, tja... woher soll man nun genau wissen, welcher Belag das ist? Ähnlich kann ich durchaus die Argumentation nachvollziehen, dass man doch sehen müsse ob ggf. noch etwas dahinter steht und es ein ganz anderer Belag ist. ("Der erlaubte Locke P1 oder der inzwischen nicht mehr erlaubte Locke P1 R?!".)
Allerdings muss der Belag m.E. nicht immer "komplett" vorhanden sein. Halbe Buchstaben kann ich durchaus auch identifizieren, insbesondere wenn auch noch eine Belagsnummer vorhanden ist, die zum "ermittelten" Namen passt - wenn ich aber nur die erste Hälfte eines Belagsnamens lesen kann... dann ist das durchaus ein Problem.
Allgemeiner Rat wäre: aufpassen, dass der Belagsname mit drauf ist, spart im Zweifelsfall einfach allen Ärger und ist kaum Aufwand.
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