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Re: Information zur Hospitation in der C-Fortbildung
Sicher.
Lernen kann man immer. Egal wie viel Erfahrung man schon hat.
- Sofern die Bereitschaft dafür da ist.
So wie ich das bisher erlebt habe, ist diese Hospitation viel Balleimer.
Und dafür muss ich nicht in einen anderen Verein fahren, um Balleimer zu machen.
Korrigiere mich bitte, wenn ich da falsch liege, aber das ist bisher meine Erfahrung.
Wenn ich was lernen will, dann will ich nicht irgendwo sein und als Trainer mitarbeiten (wie es eine Hospitation so ansich hat). Sondern da finde ich es viel interessanter zu sehen, was für Übungen gespielt werden, welcher Schwerpunkt auf die Übungen gelegt wird. Wie geht der Trainer mit verschiedenen Situationen um ? Wie verhält er sich vor/ zu der Gruppe ?
Ich finde, dass das die interessanten Fragen sind.
Und sowas lerne ich am ehesten, wenn ich in der Halle bin und meine Kollegen beobachte.
Wie gesagt: Um irgendwo mitzuarbeiten brauche ich keine Hospitation.
Außerdem hat das sowas zwanghaftes. :-)
Warum soll man denn die Leute zu ihrem Glück zwingen ?
Wenn mich interessiert, wie ein Training von einem Trainer gestaltet wird (z.B. KLZ, BLZ, LLZ, bestimmt Vereine), dann fahre ich halt mal hin und gucke es mir an.
Am allerwichtigste aber finde ich ist, dass man sich mit anderen Trainern unterhält und sich auch auf dieser Ebene austauscht. Ich behaupte jetzt einfach mal, dass ich bei der C-Lizenz am meisten dadurch gelernt habe, dass ich mich mit den Referenten unterhalten habe.
Aber o.k. alles in allem finde ich die Argumente für die Hospitation doch ganz gut. (Ich denke zwar, dass ich das persönlich nicht unbedingt brauche,aber es wird mich auch nicht umbringen)
Dass mit den konkretisieren wird etwas schwieriger, da ich persönlich doch den Leistungssport eher interessant finde ... .
Ein Punkt wäre aber z.B. "Sozialkompetenz" / Umfeld für die Spieler schaffen / Viel mehr Anfängertraining / Spiele mit Tischvariationen, Regelvariationen ...
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