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AW: Nachbetrachtung zum Skandal im TT-Sport
Hogar, nun bleib doch mal auf dem Teppich. Einen Spieler einfach streichen, ohne dass die weiteren Konsequenzen unmittelbar umgesetzt werden, ist reinm technisch gar nicht möglich.
Also ist der richtige Weg, erst einwandfrei aufzuklären, was zu tun ist und dies dann in aller Ruhe und dann richtig rechnisch umzusetzen.
Wenn der Spieler einfach aus der Aufstellung genommen worden wäre, hätte es sicher einen Aufschrei gegeben, dass hier jemand etwas vertuschen wolle usw.
Wenn "Existenzprüfung" jetzt zu tagtäglichen Aufgaben eines Staffelleiters gehören soll, wird man für dieses Amt wohl kaum noch jemanden finden. mann kann doch wohl davon ausgehen, dass ein derart dreistes Vorgehen wie im bekannten Fall eine extreme Ausnahme darstellt, die mit der normalen Arbeit eines Staffelleiters nix zu tun hat ...
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