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Alt 03.02.2013, 12:48
roland_tt roland_tt ist offline
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roland_tt ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Psychologie für Kinder (- oder doch besser für Eltern?)

Da ich selbst nicht aktiv TT im Wettkampf spiele bzw. gespielt habe, ist mir die Problematik relativ neu. Ich kenne es nicht aus eigener Erfahrung und noch weniger aus Trainer-Sicht. Daher auch mal Danke f.d. 2 bisherigen Rückmeldungen.

Als Vater schaue ich nur hin und wieder zu, und da sind die Ergebnisse meines Sohnes durchmischt. Der Vater von eines anderen Sohnes regt sich öfters auf, was sein Sohn denn zusammen spielt. Führt heftige Diskussionen mit den Organisatoren, wenn er glaubt, da passt was nicht und ist sonst auch recht emotional. Ich sehe die Aufregungen immer mit einem großen Fragezeichen 'Wie kann man denn nur? Förderlich ist dies auf keinen Fall.'

Technisch kann ich mich sowieso nicht einmischen, dazu spielt mein Sohn zu gut. Trotzdem danke f.d. Hinweis bzgl 'Nicht einmischen während des Spiels'.

Prinzipiell freut sich mein Sohn schon auf den zweiten Teil der nun beginnenden Saison. Ich glaube, es sind einige Turniere, die ihm den Garaus machen. Den Bemerkung mit 'Wettkampftyp' finde ich spannend, weil Andrenalin-Junkie ist er defenitiv nicht. Sprich, wenn er am Tisch mit einem wesentlichen Stärken steht, schießt ihm das Andrenalin nicht über und es fällt ihm schwer den Gegner vom Tische zu schießen (im positiven Sinne). Wie gesagt, da fehlt im die Lockerheit, die Unbekümmertheit - zumindest manchmal. Wobei ich zugeben muss, einmal habe ich ihn schon so gesehen, und da war auch das Ergebnis hervorragend. Nur keine Ahnung, in welcher glorreichen Moment ihm das überkommen ist. Die Stimmung in der er war - hervorragend

Die Aussage 'Das Problem, nicht auf seinem Niveau zu spielen, haben relativ viele.' finde ich auch spannend, weil es ein paar Fragen auslöst:

- Ich vermute, dies trifft auch auf Erwachsene zu? Oder ist dies nur ein spezielles *Alters*problem?
- Aus der Aussage schließe ich, dass z.B. im Training wesentlich besser geht, als im Wettkampf. Dies überrascht mich deshalb, weil ich mir dachte, so wirklich regelmäßige Trainings gibt es doch für Erwachsene nur in Ausnahmefällen. Oder täusche ich mich dabei....
- Ist der Umgang zwischen Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen so viel anders?
-....
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