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AW: Tischtennis zu teuer bzw. so auf Dauer überhaupt finanzierbar
In Beitrag #135 wurde das auch extra grau vom Autor gekennzeichnet da er erkannt hatte, dass es Off-Topic ist. Das Problem ist, dass dies leider nicht alle verstehen. Über den Profibereich wird an anderer Stelle genug diskutiert.
Ich danke für die Rückmeldungen. Leider gab es kaum eine Antwort auf die Entwicklung des Vereinsbeitrages in den letzten Jahren und Jahrzehnten. Ich bin mir eigentlich recht sicher, dass in den meisten Fällen nicht einmal der Inflationsausgleich zustande gekommen ist. Anders dürfte es nur in den Fällen sein, wenn die Stadtverwaltiung Kosten an den Verein weitergegeben hat.
Ich finde es auch interessant, dass einem 10 € im Monat für regelmässige Möglichkeit Sport zu treiben und in einem Ligenbetrieb zu spielen zu viel sind. Ich finde auch die Verbandsbeiträge nicht zu hoch bzw. ich fände sie nicht zu hoch wenn die Verbände wirklich als Dienstleister auftreten würden. Da könnte man m.M.n. durchaus noch etwas nach oben gehen (allerdings sehr moderat), wobei ich dies nicht für alle Verbände wirklich beurteilen kann.
1x im Monat ins Kino gehen kostet mehr wie 1 Monat mit meist 2 -3 mal Möglichkeit, pro Woche, zum Training plus Punktspiel.
Kino 2-3 Stunden Unterhaltung. Sport (bei 1 mal die Woche Training a 2 Stunden plus 2 Spiele im Monat) ca. 10 - 15 Stunden Unterhaltung und Beschäftigung. Denke nicht, dass dies hoch angesetzt ist.
Preis-Leistungsverhältnis spricht eigentlich Bände.
Oder geht ihr auch nicht mehr ins Kino. Da kommen die Filme noch dazu 1 Jahr später auch im Fernsehen für das man sowieso bezahlt oder auf DVD deutlich günstiger.
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Arroganz ist der Anfang der Niederlagen. Selbstbewußtsein jedoch der Anfang des Sieges. Wo ist die Grenze???
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