Einzelnen Beitrag anzeigen
  #134  
Alt 04.03.2013, 16:37
tate tate ist offline
registrierter Besucher
Foren-Stammgast 1000
 
Registriert seit: 02.03.2003
Ort: Werne
Alter: 68
Beiträge: 1.753
tate ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Deutsche Meisterschaften 2013 in Bamberg

Mal ein anderer Aspekt der Deutschen Meisterschaften:

Die Veranstaltung dauerte am Sonntag viel zu lang! Offenbar wird bei solchen Veranstaltungen überhaupt nicht an die Zuschauer gedacht, die anschließend noch eine längere Heimreise anzutreten haben.

Ich hatte im Vorfeld kalkuliert, dass man bei geplantem Beginn der Endspiele um 13:30 Uhr (so stand es jedenfalls im Zeitplan) guten Gewissens eine Rückfahrt um 17:30 Uhr ab Bamberg-Hauptbahnhof planen könne. Denn immerhin stand uns noch eine Bahnfahrt von etwa 5 Stunden und am nächsten Tag ein normaler Arbeitstag bevor. Als dann aber das Damendoppel-Endspiel schon etwa eine Dreiviertelstunde später begann, war bereits abzusehen, dass es knapp werden würde. Und tatsächlich: der Zeitpunkt, an dem das bestellte Taxi uns zum Bahnhof bringen sollte (16:45 Uhr), kam immer näher, und gerade war erst das Finale im Damen-Einzel zuende gegangen. Das traurige Ende vom Lied: Vom spannenden Herren-Endspiel haben wir leider nicht einen Ballwechsel gesehen!

Und dabei hätte alles schon ein wenig zügiger gehen können. Denn mir hat sich beispielsweise nicht unbedingt erschlossen, warum ein Tisch nach Beendigung des ersten Damen-Einzel-Halbfinales erst eine Viertelstunde freistehen musste und dann ausgerechnet das Boll-Halbfinale (4:0 gegen Flemming) dort pünktlich um 12:15 Uhr gestartet wurde, während man auf den Beginn des anderen - voraussichtlich umkämpfteren - Herren-Einzel-Halbfinales warten musste, bis das zweite Damen-Einzel-Halbfinale beendet war. Und dann kam es natürlich, wie es kommen musste: das Spiel zwischen Mengel und Fejer-Konnerth ging über 7 Sätze und dauerte bis kurz nach 13:30 Uhr. Zu dem Zeitpunkt hätten die Endspiele längst laufen sollen, und nun musste erst noch umgebaut werden!

Was könnte man tun, um den Ablauf zügiger zu gestalten und den Zuschauern mit längerer Anreise eine Ankunft zu Hause erst spät in der Nacht zu ersparen?
  • Früherer Beginn der Spiele am Sonntag
  • Abweichen vom Zeitplan und Aufruf des nächsten Spiels, wenn ein Tisch vorzeitig frei wird
  • Aufstellen eines Ersatztisches zumindest bei den Halbfinalspielen, um durch Siebensatzspiele verursachte Verzögerungen abzufangen
__________________
TTC Werne III 2017/2018: Das neue Ziel ist wie das alte: Klassenerhalt in der Kreisliga

Geändert von tate (04.03.2013 um 16:58 Uhr)
Mit Zitat antworten