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Alt 05.03.2013, 16:53
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Malinjike Malinjike ist offline
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Malinjike ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Unterschied Europäische/Chinesische Technik (+Erklärung Chinesische)

Zitat:
Zitat von Porentief Rein Beitrag anzeigen
Die Beschriebung ist gut. Es ist aber so, dass es für diese Technik eine sehr gut und homogen entwickelte Athletik braucht - wer hat die schon? zweiter wichtiger Aspekt ist der Ballltreffpunkt.´, der viel genauer sein muss.

Nicht zuletzt ist es außerdem m.E. so dass das Material der Chinesen die Technik stärker bedingt als umgekehrt. Erst auf Weltklasseniveau, einhergehend mit starker Athletik gleicht die bessere Kontrolle und genauere Platzierung mit langsamerem Material die Nachteile geringeren Tempos und weniger Spin aus. Wenn die Asiaten nen langsamen TS ziehen, wie z.B. mal gegen Abwehr oder als Variation, dann spielen sie ähnlich den hier beschriebenen "Fehlern".

Also: Nichts für uns alle!
Wie meinst du das? Das Material bedingt die Technik und nicht umgekehrt?

Zitat:
Zitat von MaLongPower Beitrag anzeigen
Meiner Meinung nach ist die chinesische Technik der europäischen überlegen weil, die Bewegungsabläufe natürlicher bzw fließender sind. Dadurch werden die Gelenke bzw. der Bewegungsapparat anders belastet.Die Last geht mehr auf die Muskulatur. Es ist in der Regel mehr Schwung im Schlag, dadurch entsteht bei gleichem Krafteinsatz mehr Tempo.Das ist ein Vorteil vor allem in der Halbdistanz,Endschlägen und Schlägen bei denen man genügend Zeit hat oder gut antizipiert. Durch den größeren Schwung bzw Oberarmeinsatz ist auch das Trefferfenster größer bzw die Reichweite leicht erhöht. Die chinesische Technik ist auch sehr Variable ,weil bei bedarf bzw am Tisch der Schwung reduziert werden kann und somit der Schlag ähnlich kompackt wird, wie bei der europäischen Technik.Zudem ist die Beinarbeit der Chinesen besser, wenn möglich wird Vorhand am gesamten Tisch gespielt.
Derselben Meinung bin ich auch

Zitat:
Zitat von Fastest115 Beitrag anzeigen
Das ist alles sehr theoretisch aber wird vermutlich stimmen....im Weltklasse TT.

Auf KL Niveau ist das sicher alles unerheblich. Fehlende Athletik, ungenaue Treffpunkte, schlechtere Antizipation usw.

Sprich für den Threadersteller mit TTR 1109 und seiner Intention zu überlegen ob er Chinesisch oder Europäisch spielt ist das vermutlich völlig egal...

Zmal da ein Technikumstellung von derman nicht weíß ob sie viel bingt viel Trainingsafwand bedeutet. Da kann man besser in der gleichen Zeit die jetzige Technik festigen, kleine Mänge beheben und dafür im taktischen und Fitnessbereich arbeiten und kommt da vermutlich sicherer zu einer Verbesserung bei gleichem Aufwand
Dankeschön für die Rückmeldung, aus diesem Blickwinkel habe ich das ganze noch gar nicht betrachtet...
Bedingt die Technik dann mein Material, das ich spiele, oder kann ich beispielsweise auch Europäisch spielen mit einem Globe 999? Oder sollte ich so schnell wie möglich weggehen von chinesischen Belägen und europäische spielen, wie Sriver oder Mark V. Die beiden sind ja die Standardbeläge für Neulinge. Schwammstärke 1,9 bzw. 2.0 für Vor und Rückhand. Denn ich habe bereits in einem anderen Thread gschrieben was ich schon an Material daheim habe, was völliger Irrsinn ist bei meiner Spielklasse, aber ich habe mich irgendwie hineingesteigert:

Rackets:
- Erstchläger: Donic Burn All+/Tibhaer Grip-S/STIGA Neos tacky
- Zweitschläger: STIGA Allround Evolution/PF4/Friendship 729 Super FX

Hölzer:
- 1x Donic Burn All+, 1x STIGA Allround Evolution, 1x STIGA Allround Classic

Beläge:
- 1x Donic Coppa Tagora, 1x DHS Skyline3, 1x STIGA Neos tacky
- 2x Globe 999, 1x Dawei Inspirit



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