Zitat:
Zitat von Kyuss
Damit war eigentlich schon alles gesagt !
China-Shakehand und Euro-Shakehand sind bis auf kleine Nuancen , vorallem beim VH-Topspin , kaum verschieden.
Und die Belagwahl ist da auch völlig unerheblich und her ne Kostenfrage als dass man mit Chinabelägen irgendwas grundsätzlich anders machen müsste.
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Chinabeläge lassen sich spielen wie europäische? Nope!
Gerade der typische Knallharte und dazu noch sehr klebrige Chinabelag braucht eine komplett andere Technik, egal welcher Schlag. Durch die Extreme Klebrigkeit sind Unterschnittbälle schwieriger da schnittempfindlicher. Block/Konter fallen am Anfang bei Umsteigern zunächst ins Netz. Beim Schuss ist die Flugbahn wie ein Strich. Topspins am Tisch erfordern eine schnelle Bewegung und aus der Halbdistanz brauchts da schon die "Chinesen-Technik" - volle Dynamik aus dem ganzen Körper schneller langer Arm und zum Schluss Unterarm für dei finale Beschleunigung einsetzen.
Selbst die modernen Chinesen wie z.B. mein Apollo 2 spielen sich komplett anders als ein Nimbus, Tenergy, Samba und Sonstige. Mit nem ganz klasischen Europäer wie Sriver oder MarkV haben die gar nix gemeinsam.
Der Chinesiche Spielstil lebt von der Dynamik. Topspins erfordern mehr Körpereinsatz und Balltreffpunkt muss passen.
Man kann mit China-Belägen egal welcher Art auch Europäisch spielen, aber dann geht die Gefahr des Tempos, schnelles Abtauchen und brachiale Rotation verloren....