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Alt 14.03.2013, 16:10
Noppenzar Noppenzar ist offline
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AW: Haben Profi-Ligen im Tischtennis noch eine Zukunft?

Ohne die profiligen fehlt jedem europäer ab wrl 20. Platz die existenzgrundlsge!

Dort verdient die zweite garde, z. B. Süss, steger, baum sicher mehr als ordentliches geld.

Ich tippe auf locker 150 tsd brutto im jahr. Dazu ist man renten- und krankenversichert.

Das bonbon sind dann die sponsorenverträge, schaukämpfe und vielleicht mal ein kleiner preisgeldgewinn.

WER würde ohne ligenbetrieb den schritt ins profitum wagen?

Ich denke kaum noch jemand.

Selbst wenn bei der pro tour das dopoelte bis dreifache an geld ausgeschüttet wird oder, wie im tennis, sich komplett von den verbänden abgekapselt wird.

Die topleute würden ein deutliches plus machen, aber dann würden dort auch für jede "open" 30 chinesen melden, und die meisten europäer könnten dann trainerstunden geben um klar zu kommen.

Tischtennis ist mit dem jetzigen system sportarten wie rudern, schwimmen, hockey oder ähnlichdn randsportarten schon priviligiert.

Ein kosowski verlangt, sowrit ich weiss, irgendwas um die 60.000 netto(!) im jahr.

Bei allem respekt:

In welcher sportart, ausser fusdball, handball oder basketball hat ein "mitläufer" solche möglichkeiten?

Ich denke, dass die ligen die eigeniche basis des sportes sind, auch die zweite und regionalliga.

Hier hat sich schon msncher sein studium oder den hausbau teilfinanziert...
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