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Alt 21.03.2013, 16:49
fbrams fbrams ist offline
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AW: Beläge: Ballrotation-Erklärung mit Materialbezug (NI/KN/LN/Anti)

Die Rotationsumkehr passiert bei NI von selbst, aber du sprichst in #11 von Effekt/Spin-Umkehr, und dafür muss man mit NI etwas arbeiten.
Mit einem Anti dagegen ist die Rotationsumkehr praktisch unmöglich, weil der Anti je nach Modell entweder nicht griffig genug oder nicht elastisch genug ist. Der ankommende Ball kann zwar ggf in den Belag einsinken, aber die vorhandene Rotation kann nicht genutzt werden, um den Belag in Spannung zu versetzen. Eine RotationsERHALTUNG (beim TT gleichbedeutend mit Spinumkehr) ist mit dem Anti dagegen einfach, denn genau dafür ist er gemacht.



nachtrag:
Ignorier erstmal, welchen Schlag der Materialspieler macht. Wichtig ist, welche Rotation du machst und mit welchem Belagtyp retourniert wird. Die Bewegung kann die jeweilige Wirkung verstärken oder abschwächen, aber die Tendenz bleibt erhalten

Geändert von fbrams (21.03.2013 um 17:04 Uhr)
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