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AW: Ligen-Reform/Zukunftsperspektive Tischtennis
Mit Interesse habe ich die Artikel in diesem Thread gelesen und stimme den Verfassern zu. Die Vereine werden bezüglich der Umstrukturierungen vor vollendete Tatsachen gestellt und an der jeweiligen Entscheidungsfindung zuvor nicht beteiligt. Warum nicht zuvor eine online-Umfrage bei den betroffenen Klubs ? Die Delegierten auf allen Ebenen scheinen der Basis weit entrückt zu sein. Die Regional- und Oberligaordnung z.B. ist im Damenbereich für manche Mannschaft existenzgefährdend. Dort spielen keine Profis. Einnahmen aufgrund der Klassenzugehörigkeit gibt es in der Regel nicht.
Es entstehen jedoch reglementierte zusätzliche Kosten, die Vereine, die aus ihrem Beitragsaufkommen den Etat bestreiten, an die Grenzen bringen.
In den meisten anderen Sportarten elementare Dinge sind jedoch möglich.
Ein letzter Spieltag findet z.B. normalerweise allgemein zeitgleich statt.
Nicht so in etlichen TT-Spielklassen.
Im Handball gibt es ganz unkompliziert Spielgemeinschaften pro Saison.
Dies könnte insbesondere den Jugend-/Damenbereich auch im TT beleben.
Die neuerliche Ligen-Reform entfernt sich m.E. ein weiteres Stück von der nicht gefragten Basis.
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