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AW: Keine Lust mehr dank des tollen TTRs
Problematisch ist es schon wenn spieler a einen pa kauft, seinen wert aktuell hat und jetzt auf turnieren versucht seinen wert zu optimieren, wozu, um halbwegs kalkulieren zu können der tagesaktuelle ttr zwingend vonnöten ist.
Spieler b spielt aus spass und sucht sich möglicherweise dabei unvorteilhafte veranstaltungen aus.
DAS hat dann mit stärkeerfassung, aufstelkungskompatibität des ttr nix mehr zutun.
Stellt man zudem einen nur-ms-spieler mit vielleicht 40 einzelergebnissen im jahr einem allesspieler mit 100 oder 150 einzeln im selben zeitraum gegenüber sind die beiden schon wieder nicht vergleichbar.
Es gibt nur einen einzigen, mathematisch korrekten fall einer 109%igen vergleichbarkeit:
Zwei akteure mit gleichem ausgangswert spielen gegen dieselben gegner die gegen beide den selben ttr aufweisen.
DANN, und nur DANN, ist die wertung 100%ig korrekt.
Alles andere sind mehr oder minder mathematische annäherungsversuche.
Und genauer als das alte wttv-system?
ich konnte dieses jahr einige ttr-indizierte umstellungen, respektive nichtumstellungen beobachten, die nach altem system nicht gegangen wären.
Es gab natürlich auch zwangsumstellungen, die es früher nicht gegeben hätte.
Dazu gab es schon einige "komische" einzelergebnisse zum ende der hr in manchem verein...
Ich sehe prinzipiell keinen vorteil, auch wenn das suggeriert wird.
Turniere, ranglisten, differierende einstufungen diverser landesverbände, abschenken geht voll rein, dazu materialspieler, die werte verfälschen...
Das ist alles weit von dem entfernt, was sich manch ttr-involvierter mathematiker vorstellt.
Es gibt einfach zuviele undefinierbare variablen.
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