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Re: Warum werden die Schüler-Nachwuchsspieler verheizt?
Wenn man mit 16 noch nicht entscheiden kann, ob der Profi-Sport "mit hoher Wahrscheinlichkeit" das richtige Ziel für einen jungen Menschen ist, dann sollte man den Weg Schule auf jeden Fall weiterverfolgen (siehe Bastian Steger). Allerdings nur, wenn der auch ohne Sport erfolgversprechend ist. Klar: So eine Entscheidung ist in jedem Falle schwer (und viel risikoreicher als Lotto spielen) und hängt von jedem Einzelfall ab. Beratung und Hilfe sind einem da sicher willkommen, aber letztlich muss die Familie die Entscheidung ganz alleine treffen. Ich persönlich bin bei Jugendlichen im Alter vom Sebastian in jedem Fall gegen eine "Entweder-Oder-Entscheidung", sondern fürs "Durchkämpfen". Auch das ist eine gute Schule fürs Leben.
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