Wie nach der 6:9-Heimniederlage gegen Neukirch befürchtet, sind wir Vogter doch noch auf den dritten Rang abgerutscht.
Nachdem 9:7-Auswärtssieg in
Deuchelried 
am viertletzten Spieltag sah es danach aus, als könnten wir doch noch um die Meisterschaft spielen. Gegen Wangen wollten wir in Bestbesetzung spielen, doch neben Hermann Hecht (musste in zweite Mannschaft aufrücken) standen dann kurzfristig zwei weitere Spieler (Jugendersatz Julian Brennecke und Stefan Magdalenc) nicht zur Verfügung, so dass wir im hinteren Paarkreuz gegenüber Wangen nicht konkurrenzfähig waren und deshalb die Punkteteilungen im vorderen und mittleren Paarkreuz nicht reichten.
Gegen
Aichstetten wollten wir klar gewinnen, möglichst mit 9:2 oder 9:3, um im Fernduell mit Leutkirch vom Spielverhältnis her Boden gut zu machen und die Chance auf die Meisterschaft aufrechtzuerhalten. (Saisonziel war nicht der Aufstieg/der zweite Tabellenplatz, sondern die Meisterschaft). Deshalb wählten wir auch eine "offensive" Doppelaufstellung mit Eisele/Eisele als Doppel 2 - wir wollten mit 3:0 aus den Doppeln starten. Die Aichstettener hatten aber ihre Doppelpaarungen umgestellt, um ihr Doppel drei zu stärken und zudem in einigen Situationen auch Fortuna auf ihrer Seite und gingen so mit 2:1 in Führung. Mit diesem Aufwind im Rücken gewannen sie auch in der Folge alle knappen Partien.
Gegen
Weiler verschlimmerten sich die Personalsorgen nochmals, da zwei eingeplante Spieler einen "zeitlichen Engpaß" hatten. Da diese beiden zuletzt auch Stressbedingt unter ihren Möglichkeiten blieben, wollte ich den beiden eine Pause gönnen. Hinzu kam, dass wir in der Zwischenzeit beschlossen hatten (nachdem der dritte Platz feststand), doch am Relegationsspiel teilnehmen zu wollen und für dieses Spiel unseren Jugendersatzspieler Brennecke aufsparen müssen, hätten wir mit den Ersatzspielern 3.13 und 3.14 an Position 4 und 5 antreten müssen, worauf wir das Spiel absagten.