Zitat:
Zitat von Manfred S
Ich bin ohnehin sehr erstaunt darüber, dass diese „Reform“ bisher hier im Forum kaum diskutiert wurde.
Was kann eigentlich einen Präsidenten eines kleinen TT-Verbandes (z.B. von Sachsen-Anhalt) zur Zustimmung einer „Reform“ bewegen, welche die Oberliegen von Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt zu einer Oberliga-Mitte zusammenlegt ?
Diesem Präsidenten muss doch klar sein, dass eine solche Zusammenlegung für eine Vielzahl von Vereinen seines eigenen Verbandes den sicheren Abstieg bedeutet.
Hettstedt, Magdeburg und Post Halle werden wohl Opfer dieser Reform, die ohne die Zustimmung von Sachsen-Anhalt keine Mehrheit im DTTB gehabt hätte.
Mich würde mal interessieren, welche Vorteile diese Reform für Sachsen-Anhalt hat und aus welchen Gründen unser Präsident dieser Reform zugestimmt hat.
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gleich nach bekanntwerden der neugliederung habe ich über die eventuellen gravierenden nachteile des ttvsa hingewießen. keinen hat es interessiert bzw. das umsetzen lag noch in weiter ferne. mir wurde sofort wieder unsachlichkeit gegenüber des verbandes vorgeworfen. leider ist es bei uns so, erst wenn vereine selbst betroffen sind ist der aufschrei groß. man hatte zwischendurch eine verbandswahl und eine beiratstagung. anfragen gleich null. jetz frag ich mich, wer hat schuld, dass der ttvsa so benachteiligt worden ist? für mich alle betreffende vereine und auf keinen fall der präsident und erst recht nicht der GF, denn warum sollen beide schuld sein, wenn 3 jahre keiner dieses thema hinterfragt hat? wie konnten beide da wissen, dass die vereine mit der einteilung unzufrieden waren. das vor allen die abstiegsregelung undurchschaubar war, das war doch allen bekannt.
börde und biederitz waren nur gegen die eingliederung oberliga mitte, aber auch diese beiden vereine haben nicht hinterfragt, nach welchen gesichtspunkten die staffelzusammensetzung erfolgen soll. die einzigen zwei die hätten verhindern können das der ttvsa so benachteiligt wurde, wäre dr. lutz bögelsack und werner lüderitz gewesen. nur einer hätte am verhandlungstisch gereicht und die diskussion hier gäbe es nicht.
beatle