Um mal etwas Schärfe aus dieser Diskussion zu nehmen:
Unter breitensprotlichen Gesichtspunkten ist in unserer Vereinssatzung verankert, dass der Verein
Zitat:
|
"(...) der körperlichen Ertüchtigung seiner Mitglieder durch Leibesübungen dient und durch die Pflege der Kameradschaft und Freundschaft miteinander verbindet."
|
Unsere Damen haben in der vergangenen Runde bei den Herren mitgespielt. Was oben zitierte Punkte betrifft, gefiel es mir in gemischten Teams deutlich besser:
a) Sportlich betrachtet (mehrere und abwechslungsreichere Spiele, mehr Schweiß)

b) Persönlich betrachtet (Stimmung im Team beim Training und bei den Spielen, kürzere Anfahrtswege, dadurch mehr Zeit für Geselligkeit sowohl im eigenen Team als auch im Kontakt zu den anderen Mannschaften).
Sprechen wir hier in der Mehrheit über Hobby- oder Profisport?