Noch ein Nachtrag zu uns:
Im Gegensatz zu anderen Vereinen wird bei uns nahezu alles basisdemokratisch entschieden. Manchmal sehr anstrengend, aber insgesamt eine tolle Sache.
Bei Anschlagszeiten sind wir vor Saisonbeginn sehr flexibel durch die eigene Halle. So haben wir unsere Heimspiele z.B wegen eines Spielers um 16 Uhr ausgetragen.
In den letzten 1,5 Jahren haben wir viele Neuzugänge bekommen. Allen davon ist aufgefallen, wie leicht die Integration und herzlich die Aufnahme war. Vor Allem Spielern, die sich an Kleinigkeiten im alten Verein gestört haben( doofe Anschlagszeit, fehlendes Mitspracherecht, mangelnde Trainingsbeteiligung und leere Hallen bei Spielen) werden sich bei uns wohlfühlen.
Ne gute Woche ist noch Zeit.
Kurz noch meine eigene Erfahrung: Seit 2007 lange Tischtennispausen von bis zu 6 Monaten gehabt durch Verletzungen, dadurch bedingte Unlust, eine tödliche Anschlagszeit bei Heimspielen

Wollte dann mehrere Male aufhören. Kurz vor dem Wechsel kam dann eine 6 Tage Woche und bis jetzt anhaltende Knieprobleme dazu. Ich hatte mich schon damit abgefunden kein Tischtennis mehr zu spielen.
In Sundwig hat mir aber dann das Spielen so viel Spaß gemacht wie seit 2006 nicht mehr. Trotz Aua-Knie spiele ich die beste Saison überhaupt.
Und so geht es nicht nur mir, sondern quasi jedem der gewechselt ist oder wieder neu angefangen hat nach langer Abstinenz.
Auch wenn das ein bisschen dick aufgetragen klingt, so isses halt