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Zitat von Rudi Endres
Dies gilt für alle Reformen, unabhängig vom Tischtennissport. Selbst, wenn die Informationspolitik der ITTF optimal wäre, würden sich die meisten Spieler/innen zunächst nicht um mögliche Regeländerungen kümmern, dann entsetzt aufschreien und sich schließlich sehr schnell daran gewöhnen.
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Das ist schon richtig, aber ...
1. ... soll es auch schon Regeländerungen gegeben haben, die keinen Ärger verursacht haben, da sie unbestritten sinnvoll waren. (Zwei-Farben-Regel, Ballannahme hinter dem Tisch, Time-Out)
2. ... ist es nicht richtig, daraus den Schluß zu ziehen, daß die Änderungen / Reformen demnach sinnvoll / notwendig / gerechtfertigt seien.
Denn: Der Mensch gewöhnt sich an alles, auch an die negativsten Dinge wie Hunger in der Welt, Kriege etc. . Da käme wohl auch keiner auf die Idee zu sagen, daß diese Tatsachen gut seien, nur weil kaum einer mehr dagegen etwas sagt. Fakt ist, der mensch ist träge und bequem und richtet sich auf jeden Scheiß ein.