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AW: Kenta Matsudaira (JPN)
Ich fand seinen Stil erfrischend aufgrund des spielerischen Elements, also aufgrund des "schön-spielen-wollens" und dem Versuch, den Gegner auszuspielen statt nur mit immer mehr Kraft und Geschwindigkeit das Spiel zu diktieren. Vielleicht steht man sich damit tatsächlich selbst im Weg, zumindest was den großen Erfolg angeht.
Vielleicht hat seine Spielweise mich tatsächlich ein wenig an Waldner erinnert, der in meiner Jugend, als ich intensiv Tischtennis verfolgt habe, immer mein absoluter Lieblingsspieler war. Waldner war halt trotzdem "recht" erfolgreich, weil er einfach ein geniales Händchen hatte.
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